Low-Cost Airlines

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Mit Billig-Airlines geht es für wenig Geld durch die Lande.

Mit immer neuen Angeboten mischen Billigflieger die Luftfahrtbranche auf. Die so genannten Low-Cost-Carrier machen mit ihren Niedrigpreisen längst den grossen Fluggesellschaften Konkurrenz. Das Konzept "niedrigste Preise, keine Extras an Bord" stammt von amerikanischen Fluggesellschaften und wurde von Ryanair 1985 in Europa eingeführt. Wer zum absoluten Tiefpreis fliegen will, muss seinen Flug rechtzeitig buchen: Die niedrigsten Tarife gelten nur für eine bestimmte Anzahl von Plätzen. Sind diese Plätze ausgebucht, erhöht sich der Preis.

Warum können Low-Cost-Carrier ihre Flüge so günstig anbieten? Befürchtungen, die niedrigen Preise gehen auf Kosten der Sicherheit sind unbegründet: Die Flotten der Billig-Airlines sind jung und gut gewartet. Gespart wird hauptsächlich am Service. Es gibt auch keine Anschlussflüge für einen Weiterflug.

    So sparen Billigflieger bis zu 57%:
    16% an dichtere Bestuhlungen
    10% minimale Stationskosten
     6% werden günstigere regionale Flughäfen angeflogen, die wenigere Gebühren für Start, Landung und Unterhalt verlangen
     6% keine Bordverpflegung oder nur gegen Bezahlung
     6% keine Kommissionen an Reisebüros; der Ticketverkauf läuft nur über das Internet oder über Call-Center
     3% höhere Ausnützung
     3% tiefere Crew-Kosten
     3% tiefere Reservationskosten
     2% Beschränkung auf ein Flugzeugtyp, so wird die Wartung kostengünstiger
     2% tiefere Verwaltungskosten


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